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Du bist hier: Startseite » Dachentwässerung » Regelmäßiges Regenrinne Reinigen bewahrt vor Schäden an Haus und Dachentwässerung

Eine funktionierende Dachentwässerung ist die Grundvoraussetzung für einen effektiven Feuchteschutz an Ihrem Gebäude. Damit diese auch bei starker Belastung Ihren Dienst tut, ist es notwendig, in regelmäßigen Abständen die Regenrinne zu reinigen. Worauf Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie hier auf Dachdeckereien.org.

Regenrinne reinigen

Um Verstopfungen und teure folgeschäden zu vermeiden, ist es wichtig, regelmäßig die Regenrinne zu reinigen. © arne.list by flickr.com

Hausbesitzer kennen das Problem: Insbesondere im Herbst setzen fallendes Laub, Moos und andere Verschmutzungen immer wieder das Rinnensystem Ihrer Dachentwässerung zu. Sind die Ablaufwege erst einmal verstopft, kann die einfallende Menge an Niederschlagswasser nicht mehr ordnungsgemäß abgeleitet werden. Von Schäden am System selbst über nachhaltige Beeinträchtigungen von Fundament und Fassade durch angestaute Feuchtigkeit können die Folgen zum Teil erheblich sein (lesen Sie hier mehr zur allgemeinen Funktion der Dachentwässerung am Haus) . Hier gilt es, regelmäßig zu prüfen und bei Bedarf die Regenrinne zu reinigen. Entsprechende Säuberungsarbeiten stellen für Hausbewohner gerade in den kälteren Monaten nicht nur eine lästige Angelegenheit dar, sonder oft auch einen nicht ungefährlichen Balanceakt. Wer darüber hinaus allzu unbedarft an die Entfernung von Laub und Schmutz geht, wird schnell selbst ungewollt zum Schadensverursacher.

Regenrinne reinigen, ohne sie zu beschädigen

Die Regenrinne zu reinigen, klingt zunächst einfacher, als es tatsächlich ist. Aus der Not heraus greifen insbesondere etwas übereifrige Hausbesitzer nicht selten zu improvisierten Lösungen, die nicht immer ungefährlich sind. Vom unbedachten Abklopfen des Fallrohres über das Darin-Herumstochern mit dem Besenstiel bis hin zur Umfunktionierung des alten Industriestaubsaugers finden sich dabei die abenteuerlichsten Ansätze. Unbedachte Maßnahmen wie diese sind jedoch nicht ungefährlich. Schnell ist die Dachrinne verzogen, Nahtstellen werden aufgerissen und das System muss neu abgedichtet, gerichtet bzw. einzelne Teile ausgetauscht werden. Im Ernstfall riskiert der Hausbesitzer seine eigene Gesundheit, indem von der Leiter bzw. dem Dach stürzt.

Wer die Regenrinne selbst reinigen möchte, sollte in einem ersten Schritt daher vor allem für das richtige Werkzeug sorgen. Grundvoraussetzung ist allemal eine stabile und kippsichere Leiter. Darüber hinaus können Sie mit einigen kleineren Applikationen an Ihrer Dachentwässerung bereits im Vorhinein Verstopfungen vorbeugen. In diesem Zusammenhang zu empfehlen wäre in erster Linie die Montage eines Laubfangs, mit dem Sie verhindern, dass fallendes Laub überhaupt in das Rinnensystem eindringen kann. Einer andere Form der Verstopfung – die Vereisung, welche in der kalten Jahreszeit ein besonderes Risiko für die Funktionstüchtigkeit Ihrer Dachrinne darstellt – kann wiederum mit der Installation von Heizelementen entgegengewirkt werden. Auch das durchaus mühsame Enteisen der Dachrinne bleibt damit aus.

Regenrinne reinigen im Rahmen professioneller Wartung durch den Dachdecker

Wer von Anfang an auf Qualität und Langlebigkeit setzen möchte und beispielsweise seine hochwertige Zinkdachrinne vor unnötigen Beschädigungen bewahren will, sollte hingegen ganz auf die fachmännische Betreuung durch einen professionellen Dachdecker setzen. Diese bieten im Rahmen Ihrer Leistungsangebote häufig Reparatur- und Wartungsverträge an. Diese können sowohl gleich in Verbindung mit der Montage der Dachentwässerung selbst als auch nachträglich abgeschlossen werden. In regelmäßigen Abständen wird Ihre Regenrinne von den geschulten Augen eines qualifizierten Dachdeckers auf Schäden und Verunreinigungen überprüft. Bei Bedarf nimmt der Profi dann anfallende Reparaturen sowie Wartungs- und Reinigungsmaßnahmen in Angriff. Auf diesem Wege sind Sie in puncto Feuchteschäden stets auf der sicheren Seite und ersparen sich vor allem im Herbst und im Winter die lästige Ausführung zum Teil nicht ungefährlicher Arbeiten.

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