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Flachdachabdichtung

Flachdachabdichtung sichert einen trockenen Dachstuhl. © Kunstart.net - pixelio.de

Flachdächer gehören zu den problematischsten Kapiteln im Hausbau. Schon bei kleineren Fehlern können langfristige Probleme entstehen. Sie werden mit bahnen-förmigen Dachabdichtungen versehen, die aus Abdichtungsstoffen bestehen. Aus dieser Schicht wird mit Schweißbahnen eine wasserundurchlässige Schicht hergestellt. Dabei muss möglichst Präzise auf die Verarbeitung geachtet werden, da die Flachdachabdichtung wasserundurchlässig sein muss.

Flachdachabdichtung mit Dachfolie

Es werden zwei überlappende Biomembranen mit einem Klebeband verbunden. Zunächst wird das Planum gesäubert also von Wurzeln, Steinen und anderen Stoffen. Daraufhin sollte die Schutzfolie durch eine Schutzmatte vor Beschädigungen geschützt werden. Danach rollt man die Dachfolie aus und zieht sie auseinander. Die Ränder werden mit einer Länge von 30 cm aufeinandergelegt und mit Wasser befüllt. Erst dann kann mit der endgültigen Randbefestigung der Flachdachabdichtung angefangen werden.

Material für die Flachdachabdichtung

Es werden polymere Abdichtungen, Baustoffe, Bitumen – Schweißbahnen, Kunststoffdachbahnen und vieles mehr verwendet. Man kann sehen, dass die Materialauswahl vielfältig ist. Bei der Auswahl sollte auf die Anforderungen und finanziellen Möglichkeiten geachtet werden. Die Flachdachabdichtung muss witterungsbeständig sein und auch höhere Temperaturunterschiede oder UV Strahlen aushalten können. Dafür sorgt ein elastisches Material, das auch Dehnbewegungen ausgleichen kann, ohne dass Risse oder Falten entstehen.

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