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Die Dachneigung ergibt sich aus dem Neigungswinkel der Unterkonstruktion und bestimmt das Aussehen und die Nutzungsmöglichkeiten eines Gebäudes maßgeblich mit. Informationen dazu und zu den einzelnen Dachformen können Sie auf Dachdeckereien.org nachlesen.

Dachneigung

Die Dachneigung bestimmt das Aussehen eines Gebäudes mit und bestimmt die Nutzungsmöglichkeiten.

Das Dach übernimmt vor allem eine Schutzfunktion, da es Witterungseinflüsse, wie Wind und Schnee abhält. Zudem besteht es aus verschiedenen Schichten, zu denen unter anderem die Dachkonstruktion und die Dacheindeckung zählen. Das Dach weist auch immer eine bestimmte Dachneigung auf, die eine Unterscheidung in verschiedene Dachformen ermöglicht. Dazu gehören Flachdächer und Steildächer. Der Neigungswinkel von flachen Dächern liegt zwischen 5 und 30 Grad. Im Gegensatz dazu spricht man von einem Steildach, wenn die Neigung der Unterkonstruktion mehr als 30° beträgt.

Die Dachneigung ist oft entscheidend für die Nutzungsmöglichkeiten von Gebäuden

Steildächer, wie beispielsweise ein Dach vom Hersteller Braas, kommen häufig bei Wohngebäuden vor. Denn sie ermöglichen bei erfolgtem Ausbau die Nutzung des Dachgeschosses. Eine eher geringe Dachneigung weisen vor allem Industriegebäude, aber auch moderne Wohngebäude auf. Ein solches Flachdach eignet sich besonders gut, um einen Dachgarten anzulegen oder ein Glasdach in die wenig geneigte Dachkonstruktion zu integrieren.

Die Dachneigung vom Profi planen und umsetzen lassen

Ein Dachdecker kann für Sie die passende Konstruktionsart, also zum Beispiel ein Umkehrdach, planen. Zudem ist der Profi in der Lage, Sie umfassend zu den Möglichkeiten zu beraten, die Ihnen die Dachneigung bietet. Denn sowohl eine Wohnraumerweiterung, als auch ein Dachgarten auf einem Decra Dach hoch über den Dächern der Stadt, haben ihren Reiz.

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