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Wenn es regnet, dann ärgern sich die meisten Menschen. Viele Hausbesitzer können dann in Schwierigkeiten kommen, wenn sie nicht ausreichend für die Dachentwässerung vorgesorgt haben.

Warum ist Dachentwässerung so wichtig?

Gerade auf flachen Dächern kann sich das Regenwasser stark ansammeln und so die tragende Struktur beschädigen. Das kann bis zum Einsturz des Daches weitergehen.

Aber auch um das Wasser aus dem Haus zu halten, ist eine Dachentwässerung wichtig. Es geht nicht nur um feuchte Wände, sondern auch um massive Schimmelausbreitung und das Zersetzen der Wände. Dies wird nicht nur teuer, sondern kann auch gesundheitsschädlich sein. Davon abgesehen sind feuchte Räume einfach unangenehm und unwohnlich.

Wie kann man die Dachentwässerung nutzen?

Die meisten Menschen nutzen zur Dachentwässerung einfach eine Regenrinne oder ein Fallrohr und leiten das Wasser dann in die Kanalisation. Dies ist der schnellste und einfachste Weg. Es gibt aber auch einen anderen Weg, der zudem noch richtig Geld sparen kann: Die Nutzung von Regenwasser.

Leitungswasser wird in jedem Haushalt verbraucht und steht in Deutschland unbegrenzt zur Verfügung, aber es ist auch aufwendig herzustellen. Wer seinem Geldbeutel und der Umwelt etwas Gutes tun will, der kann das abfließende Regenwasser in so genannten Regensammlern oder Tanks speichern.

Nicht für alles Arbeiten im Haushalt ist teures Leitungswasser erforderlich. Wenn man bedenkt, dass ein durchschnittlicher Haushalt pro Tag über 100 Liter Wasser im Klo runter spült oder zum Blumengießen benutzt, entdeckt man ein riesiges Sparpotenzial.

Die Nutzung von Regenwasser über Regensammler ist also nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ein gutes Mittel zum Geldsparen.

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