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Der Dachausbau mit Rigips ist in der Regel das unkomplizierteste und preiswerteste Verfahren, einen kahlen Dachraum in eine gemütliche Wohnung zu verwandeln. Nichtsdestotrotz bedarf diese Methode eine fachgerechte Ausführung. Was dabei zu beachten ist und welche Materialeigenschaften Gipskartonplatten aufweisen, erfahren Sie hier auf Dachdeckereien.org.

Dachausbau Rigips

Der Dachausbau mit Rigips ist eine der beliebtesten Methoden zur Innengestaltung von Dachgeschossen. - © Barbara42 by pixelio.de

Der Dachausbau mit Rigips bietet eine Menge Vorteile. Der Grund dafür sind die hervorragenden Eigenschaften des Rigipses, der mittlerweile zu einem Oberbegriff für die sogenannten Gipsplatten geworden ist. Da ursprünglich das Unternehmen Rigips dieses flexible Bauprodukt nach Deutschland brachte, steht die Bezeichnung „Rigips“ heute als Symbol für richtungweisende Trockenbausysteme, mit denen Wohnräume mit viel Komfort ausgestattet werden können. Darüber hinaus erfüllen Gipsplatten sogar höchste Anforderungen an den Schall- und Brandschutz und eignen sich somit als eine perfekte Bekleidung für das gesamte Unterdach.

Dachausbau mit Rigips: Wissenswertes über die Rigips-Platten

Der Dachausbau mit Rigips hat sich als eine der beliebtesten Trockenbauweisen etabliert. Denn er stellt eine kostengünstige und effektive Möglichkeit zur Innengestaltung des Dachbodens dar. Ob zum Verkleiden der Dachschräge oder als Raumteiler – Gipsplatten können schnell und sicher entsprechend der individuellen Wünsche und Vorlieben verarbeitet werden. Unterschieden werden sie in Gipskartonplatten, die einen vom Karton ummantelten Gipskern enthalten und in Gipsfaserplatten, die aus einem Gemisch von Gips und Papierfasern bestehen. Beide sind für die gleichen Einsatzbereiche geeignet und weisen eine hohe Stabilität auf. In Wohn- und Schlafraum, in Küche und Bad – überall werden sie gern verwendet, weil sie belegreif und tapezierfähig sind. Darüber hinaus gibt es auch spezielle Platten, die entweder feuerhemmend oder imprägniert sind. Der klassische Einsatzfall für Gipsplatten bleibt jedoch der Dachausbau.

Worauf ist beim Dachausbau mit Rigips zu achten?

Obwohl der Dachausbau mit Rigips immer als ein weniger aufwendiges und heimwerkerfreundliches Bauvorhaben angepriesen wird, ist er nicht zu unterschätzen. Oft können die Rigips-Platten nicht direkt an die bereits bestehende Wand angebracht werden. In solchen Fällen ist eine Unterkonstruktion aus Metallprofilen oder Holzlatten erforderlich. Denn es sollte immer eine Luftschicht zwischen der Dampfsperre und dem Rigips vorhanden sein, damit die Bausubstanz langfristig schadenfrei bleibt. In Häusern mit einer geringen Höhe im Dachbodenbereich ist es zudem ratsam, über eine Aufstockung des Drempels nachzudenken. Da diese Maßnahme einer fachgerechten Ausführung und eventuell einer Dachausbau-Genehmigung bedarf, ist es empfehlenswert, die Planung und die Ausführung des Dachausbaus mit Rigips einem qualifizierten Dachdeckerbetrieb zu überlassen.
Weitergehende Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten eines Dachausbaus sowie andere relevante Themen finden Sie auf Dachdeckereien.org!

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